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Bedarf oder Verbrauch?

Den Energieausweis gibt es in zwei Varianten: verbrauchsorientiert und bedarfsorientiert. Die erste Variante ist weniger aussagekräftig: Sie basiert auf dem tatsächlichen Verbrauch der Bewohner in den vergangenen Jahren – dabei fließen aber auch Gewohnheiten beim Heizen ein.

Stärker ins Detail geht der bedarfsorientierte Ausweis. Er nimmt die Gebäudeeigenschaften, also etwa Dämmung von Dach, Fassade und Keller, und die Heizungsanlage unter die Lupe. So lassen sich genauere Aussagen darüber treffen, wie man den Verbrauch gezielt senken kann.

Der Energieausweis darf nur von qualifizierten Fachleuten ausgestellt werden und gilt für zehn Jahre. Die Kosten variieren je nach Aufwand – gut investiertes Geld, weil man es leicht innerhalb eines Jahres einsparen kann, wenn man den Empfehlungen des Ausweises folgt.

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Kontaktadressen finden Sie in unserer Liste mit Energieberatern aus der Region.

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