Es ist geschafft: Die ersten Albstädter Haushalte surfen mit Highspeed im Internet. Und der Ausbau geht zügig weiter.
Bürgermeister Dr. Alexander Legler (im Bild links) und Dirk Weiße (im Bild rechts), der Geschäftsführer der Energieversorgung Alzenau, haben reichlich Grund zur Freude. Und nicht nur sie, sondern mit ihnen viele Albstädter. Denn seit Anfang Februar ist im nördlichsten Alzenauer Stadtteil das schnelle Internet verfügbar.
„Im Februar konnten wir erstmals ein DSL-Signal von unserem Umsetzer auf dem Hahnenkamm zu den Antennen nach Albstadt funken“, bringt es Dirk Weiße auf den Punkt. Damit begann die DSL-Ära in Albstadt. Seither können DSL-Kunden der EVA mit Geschwindigkeiten bis zu 16.000 Kilobit pro Sekunde im Internet surfen. Das eröffnet vielen völlig neue Möglichkeiten. Vor allem in Sachen Heimarbeit.
„Die Anforderung an die Übertragungsgeschwindigkeit sind hier oft ein ausschlaggebender Faktor“, weiß Dr. Alexander Legler. Deshalb hält er die DSL-Versorgung zu Recht für ein Stück Familienpolitik. „Dank der schnellen Internetverbindung können jetzt Eltern Beruf und Familie deutlich leichter koordinieren“, ist sich der Bürgermeister sicher.
Die EVA bietet zwei DSL-Optionen: Beim Tarif 6000 sind Datenraten bis zu 6.144 Kilobit pro Sekunde (kbit/s) im Download möglich. Der Upload geht hier mit bis zu 512 kbit/s. Richtig schnell wird es mit dem Tarif 16000: Hier kommen die Daten mit bis zu 16?.348 kbit/s zum Kunden. Für den Versand von digitalen Informationen steht eine Bandbreite von 1.024 kbit/s zur Verfügung.